Laborprovisorium FGCZ, Zürich
Wettbewerb 1. Rang
Der Neubau umfasst ein flächenmässig reduziertes Untergeschoss und zwei oberirdische Vollgeschosse. Die beiden Obergeschosse greifen das Grossraumbürokonzept auf, um die Anforderungen des Bauherrn auf eine Nutzungsflexibilität zu gewährleisten. Die beiden oberirdischen Geschosse sind in Holz-Beton-Verbundbauweise konstruiert. Hierbei übernehmen die vorfabrizierten Betonstützen im Innern des Gebäudes, die betonierten Wände in den Erschliessungsbereichen und die Holzelementfassaden entlang der Gebäudelängsseiten die Funktion des vertikalen Lastabtrags. Die horizontale Aussteifung des Gebäudes wird in Querrichtung betonierte Wandscheiben und in Längsrichtung über die Rahmenwirkung zwischen den Innenstützen und den betonierten Unterzügen sichergestellt. Die Holz-Beton-Verbunddecken bilden die aussteifenden Scheiben zwischen den Vertikalelementen.